
Terrassenbau
Terrassenbau in Dortmund, im Ruhrgebiet und Rheinland – Naturstein, Keramik und Betonplatten
Eine Terrasse entsteht nicht an der Oberfläche. Wir übernehmen Aushub, Entwässerung, Unterbau und Belag in einem Zug – ohne dass Sie mehrere Firmen koordinieren müssen. Vom Belagswechsel auf bestehender Fläche bis zur neuen Terrasse mit Treppe und Stützmauer am Hang.
Unser Prozess – in 4 klaren Schritten
- 1
Ortstermin und Aufmaß
Wir sehen uns die Fläche an, messen auf und klären Zufahrt, Untergrund und Entwässerungssituation.
- 2
Angebot mit Positionen
Sie erhalten ein Angebot mit Mengen und Einheitspreisen je Gewerk – nachvollziehbar, nicht als Pauschale ohne Aufschlüsselung.
- 3
Ausführung im festen Zeitfenster
Wir nennen Baubeginn und Bauzeit verbindlich und führen alle Gewerke mit eigenem Personal aus.
- 4
Abnahme und Übergabe
Gemeinsame Abnahme, Fläche gereinigt, Entsorgungsnachweise und Dokumentation der verdeckten Leistungen inklusive.

Was eine Terrasse wirklich kostet
Der Belag ist selten der größte Posten. Aushub, frostsicherer Unterbau und die Entwässerung machen bei einer fachgerecht gebauten Terrasse oft mehr als die Hälfte der Kosten aus – und genau daran wird beim Billigangebot gespart. Eine Terrasse ohne tragfähigen Unterbau sieht im ersten Sommer gut aus und steht nach dem zweiten Winter schief.
- Aushub und Abfuhr des Bodens
- Frostschutz- und Tragschicht, lagenweise verdichtet
- Entwässerung und Drainage entlang des Gebäudes
- Belag, Randeinfassung und Anschlusshöhen
Was wir ausführen
- Terrassen aus Naturstein
- Terrassenplatten und Keramik
- Terrassenunterbau
- Terrassenentwässerung und Drainage
- Treppen und Podeste
- Randsteine und Einfassungen
- Wege und Sitzplätze
- Komplette Außenanlagen
- Sanierung bestehender Flächen

Naturstein, Keramik oder Betonplatte
Keramik ist maßhaltig, fleckenunempfindlich und pflegeleicht, wirkt aber technischer. Naturstein altert lebendiger, verlangt aber mehr Aufmerksamkeit bei Verlegung und Pflege. Betonplatten liegen preislich dazwischen. Die Verlegeart stimmen wir auf den Belag ab: Schwerere Beton- und Natursteinplatten verlegen wir bevorzugt ungebunden im Edelsplittbett – so bleibt die Fläche spannungsfrei und einzelne Platten lassen sich jederzeit aufnehmen. Leichte 2-cm-Feinsteinzeugplatten verlegen wir je nach Format und Nutzung im Splittbett, auf Stelzlagern oder gebunden mit Haftbrücke auf wasserdurchlässigem Drainmörtel – für dauerhaft kippfreie Lage und feste Fugen.
Der Unterbau entscheidet über die Haltbarkeit
Frostsicherer Aufbau, korrektes Gefälle vom Gebäude weg und eine funktionierende Entwässerung. Erst dann kommt der Belag – deshalb halten unsere Flächen.
- Frostsicherer Schichtenaufbau gegen Absacken und kippende Platten
- Feinsteinzeug, Naturstein und Betonplatten passend in Splitt oder Drainmörtel
- Saubere Hausanschlüsse mit Entwässerungsrinne und exakt gesetzten Stufen
Regelaufbau · Schnitt A–A
- 0 cmTerrassenbelagNaturstein, Betonplatte oder Feinsteinzeug (2–5 cm)
- ≈ −5 cmBettung3–5 cm Edelsplitt 2/5 oder Drainmörtel (Keramik)
- ≈ −10 cmFrostschutz- und Schottertragschichtlagenweise verdichtet, Stärke nach Boden
- PlanumGeotextil und ErdplanumTrennlage auf verdichtetem Untergrund, ≈ 2 % Gefälle vom Haus weg

Gefälle und Anschluss ans Gebäude
Rund zwei Prozent Gefälle vom Haus weg sind Pflicht, sonst steht Wasser auf der Fläche und läuft im schlimmsten Fall an der Fassade entlang. Der Anschluss an die Tür braucht ausreichenden Abstand zur Oberkante und eine funktionierende Entwässerungsrinne – dieser Punkt wird bei nachträglich gebauten Terrassen am häufigsten falsch gemacht.
Wo wir Terrassenbau ausführen
Von unserem Betriebshof in Dortmund und unserem Hauptsitz in Monheim am Rhein aus arbeiten wir in 50 Städten – im gesamten Ruhrgebiet, im Bergischen Land, im Sauerland und an der Rheinschiene zwischen Düsseldorf und Köln.
Dortmund
Kreis Unna und Hellweg
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Ruhrgebiet
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Hagen und Ennepe-Ruhr-Kreis
Sauerland
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Bergisches Land und Kreis Mettmann
Hamm und Münsterland
Rheinschiene
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Sanierung im Bestand
Gesetzte oder gerissene Flächen nehmen wir auf und prüfen den vorhandenen Unterbau. Ist er tragfähig und frostsicher, kann er bleiben – das spart einen erheblichen Teil der Kosten. Der alte Belag wird fachgerecht entsorgt, die Anschlusshöhen an Haus und Garten bleiben erhalten.
Woraus sich der Preis zusammensetzt
Pauschalpreise sagen wenig, weil jede Fläche andere Voraussetzungen mitbringt. Diese Positionen bestimmen die Kalkulation – wir weisen sie im Angebot einzeln aus.
- Unterbau
- Frostsicherer Aufbau – der unsichtbare, aber größte Posten.
- Belag
- Keramik, Naturstein oder Betonplatte, je nach Format und Stärke.
- Entwässerung
- Rinne am Gebäude, Drainage und Ableitung des Wassers.
- Höhenversprung
- Stufen, Podeste und Stützmauern bei Hanglage.
- Altbelag
- Aufnahme und Entsorgung, falls saniert statt neu gebaut wird.
- Zuwegung
- Muss Material durch den Garten getragen werden, steigt der Aufwand.
Mehr dazu im Ratgeber:
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Häufige Fragen zu Terrassenbau
Was kostet eine Terrasse?
Der Belag macht meist weniger als die Hälfte aus. Aushub, frostsicherer Unterbau und Entwässerung bestimmen den Preis – und genau daran wird beim Billigangebot gespart. Nach einem Ortstermin nennen wir eine belastbare Spanne mit einzeln aufgeführten Positionen.
Naturstein, Keramik oder Betonplatte – was ist sinnvoll?
Keramik ist maßhaltig und pflegeleicht, Naturstein altert lebendiger und kostet mehr, Betonplatten liegen dazwischen. Weil 2 cm starke Keramikplatten leichter sind, werden sie häufig mit Haftbrücke auf Drainmörtel oder im präzise abgezogenen Splittbett verlegt – entscheidend für die Lebensdauer ist in beiden Fällen die verdichtete Tragschicht darunter.
Braucht meine Terrasse eine Baugenehmigung?
Ebenerdige Terrassen sind in NRW in der Regel verfahrensfrei. Bei Überdachung, Umwehrung oder erhöhter Bauweise kann das anders sein – ebenso bei geringem Grenzabstand. Wir sagen Ihnen, was für Ihr Vorhaben gilt.
Wie lange dauert der Bau einer Terrasse?
Für eine Terrasse von 20 bis 40 Quadratmetern inklusive Aushub, Tragschicht und Plattenverlegung brauchen wir in der Regel 3 bis 7 Arbeitstage. Kommen Blockstufen, Stützmauern, gebundener Drainmörtel mit Trocknungszeit oder ein enger Gartenzugang hinzu, rechnen wir mit bis zu zwei Wochen.
Welches Gefälle braucht eine Terrasse?
Rund zwei Prozent vom Gebäude weg. Ohne Gefälle steht Wasser auf der Fläche und der Belag nimmt über die Jahre Schaden.
Können Sie eine bestehende Terrasse sanieren?
Ja. Wir nehmen den Belag auf, prüfen den Unterbau und stellen die Fläche neu her. Anschlusshöhen an Haus und Garten bleiben erhalten.
Projekt besprechen?
Wir sehen uns die Fläche an und sagen offen, was sinnvoll ist – auch, wenn weniger genügt. Wir melden uns am selben Werktag zurück.
